01.08.10

Pattie Boyd


Pattie Boyd ist für mich eine absolute Stilikone, ihre blonden Haare, die langen Beine, die unvergleichliche Moder der 60-er. Ganz Besonders finde ich übrigens ihre Beziehung zu dem Beatle George Harrison:

Pattie war etwa zwanzig als sie Harrison 1964 traf. Sie hatte eine kleine Rolle im Film A Hard Day’s Night mit den Beatles ergattert. Obwohl Boyd fand, dass der stille Beatle der schönste Mann war, den sie je gesehen hat, lehnte sie Harrisons Einladung zu einem Date ab, weil sie schon mit ihrem damaligen Freund „halb verlobt“ war. Man sagt, Harrison habe sie gefragt, „Willst du mich heiraten?“ und sie habe daraufhin gelacht.
Ein paar Tage darauf, wurde Boyd erneut wegen des Films angerufen. Sie hatte kurz zuvor die Beziehung zu ihrem Freund beendet und ging auf eine Einladung Harrisons ein. Nachdem die beiden etwa zwei Jahre lang zusammen waren, fragte Harrison Boyd im Dezember 1965, ob sie ihn nicht heiraten wolle. Er musste zuvor aber Brian Epstein, den Manager der Beatles, fragen, ob irgendwelche Auftritte in nächster Zeit für die Band anstanden. Sie heirateten am 21. Januar 1966, mit Paul McCartney als Trauzeugen und in Anwesenheit Epsteins (der auch als Trauzeuge neben McCartney auftrat). Die anderen zwei Beatle, John Lennon und Ringo Starr, nahmen nicht an der Hochzeit teil, weil sie mit ihren Frauen im Urlaub waren, um die Journalisten zu verwirren, damit die Presse weniger berichten würde.

Boyd zufolge widmete Harrison ihr einen seiner Songs, nämlich „Something“, von dem Frank Sinatra meinte, es wäre das beste Lied der letzten 50 Jahren. 


Bilder via Google-Bildersuche
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